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Metallica – Master of Puppets

Master of Puppets (dt.: Meister der Marionetten) ist das dritte Album von Metallica. Es ist am 03. März 1986 beim Majorlabel Elektra Records erschienen. Produzent war aber wieder Flemming Rasmussen. Es war das letzte Album mit Cliff Burton.

Master of Puppets war das Album, mit dem sie seriös geworden sind. Es gibt zwar noch schnelle Parts, aber für 1986 war das nicht mehr extrem. Das Album war 2003 bei Sechsfach-Platin in den USA (für 6 mio Stück).

Vorgänger: Ride the Lightning (1984)
Nachfolger: ...And Justice for All (1988)

Tracklist von Master of PuppetsBearbeiten

Master of Puppets hat 8 Tracks und dauert 54:41 min.

01 – Battery – 5:09 – (James Hetfield, Lars Ulrich)
02 – Master of Puppets – 8:32 – (Cliff Burton, Kirk Hammett, Hetfield, Ulrich) - (WP)
03 – The Thing That Should Not Be – 6:33 – (Hammett, Hetfield, Ulrich)
04 – Welcome Home (Sanitarium) – 6:26 – (Hammett, Hetfield, Ulrich) - (WP)
05 – Disposable Heroes – 8:16 – (Hammett, Hetfield, Ulrich)
06 – Leper Messiah – 5:39 – (Hetfield, Ulrich)
07 – Orion – 8:22 – (Burton, Hetfield, Ulrich)
08 – Damage, Inc. – 5:30 – (Burton, Hammett, Hetfield, Ulrich)

Bedeutung von Master of Puppets‏‎Bearbeiten

Metallica – Master of Puppets - back.jpg

Master of Puppets – Rückcover der LP

Master of Puppets ist das erste Thrash Metal-Album, das in den USA Platin (für 1 mio Stück) erhalten hat. Dabei blieb es aber nicht.

Master of Puppets war 1986 nicht mehr besonders hart, Metallica waren nicht mehr underground ... aber der Thrash Metal hat sich durch dieses Album weiter etabliert. Es kamen jetzt viele andere (auch mittelmäßige) Thrash-Bands ...

Inhaltlich geht es recht ambitioniert (für Metal-Verhältnisse) um Menschen, die wie Marionetten ferngesteuert werden. Jeder Song behandelt dazu ein Thema wie Wut, Dr.ogen, Kultanhänger, Geisteskrankheiten, Soldaten, Religion und der griechische Orion.

Der Aufbau des Albums ist ähnlich dem des Vorgängers Ride the Lightning: Gitarren-Intro, schnelles Stück, längerer Titeltrack, zum Ende von Seite-1 die Ballade und auf Seite-2 ein Instrumental.

2016 haben wir 30 Jahre Master of Puppets - Jubel !

Live und VersionenBearbeiten

Viele Stücke der Master of Puppets sind Klassiker geworden, deshalb gibt es endlos viele Live-Mitschnitte.

  • Battery – (live, 7:42 min) - Rock am Ring 2014, die Bühne ist eine riesige Leinwand, mit 1:30 min leicht proligem Trailer für heutige Kiddies.
  • Master of Puppets – (live, 8:46 min) - Seattle 1989, James mit Schnauzer.
  • Master of Puppets – (video, 8:28 min) - aus dem 3D-Protzfilm Through the Never von 2013?
  • Master of Puppets – (live, 8:29 min) - Rock am Ring 2014.
  • Welcome Home (Sanitarium) – (6:26 min)

EntstehungsgeschichteBearbeiten

Im September 1984 sah Cliff Burnstein von der Management-Firma Q-Prime die Band und es enstand der Plattendeal mit Elektra Records. Am 23. November haben sie die Creeping Death-Maxi veröffentlicht. Es folgten die ersten wirklich großen Tourneen(?).

Master of Puppets‏‎ wurde von September bis Dezember 1985 in den Sweet Silence Studios in Kopenhagen, Dänemark (Lars Heimatland), aufgenommen.

Am 03. März 1986 wurde Master of Puppets veröffentlicht, in Europa wieder über Music for Nations.

ReviewsBearbeiten

Der Metal Hammer jubelte 1986, vom Rock Hard ist die Originalkritik nicht zu finden.


Rock Hard Nr. n – 00 / 1986 – n / 10:

"..." – < wo ist die Originalkritik ? >


Metal Hammer – 03 / 1986 – 7 / 7:

"Wenn es in den letzten Monaten eine LP gegeben hat, nach der die Kids Ausschau gehalten haben, ist es ohne Zweifel diese. Es ist ein logischer Nachfolger von "Ride The Lightning" vier lange und nur zwei schnelle Stücke. Die Gruppe arbeitet jetzt deutlich mit größerem musikalischen Können als vor ein paar Jahren und sie wollen uns das dann auch hören lassen. Eine logische Schlußfolgerung ist, daß die Stücke dadurch langsamer geworden sind, vor allem die Soli's, um Raum zu schaffen für musikalische Höchstleistungen.

Weniger Geschwindigkeit, mehr Klasse. Die zwei schnellen Stücke, "Bettery"[sic] und "Damage Incorporated" eröffnen und beschließen die LP. Sehr starke Stücke, aber die richtigen Knaller kommen noch. "Master Of Puppets" zum Beispiel, das abwechslungsreiche Titelstück, oder "Desposable Heroes", beide sind sehr lang und gefüllt mit unglaublichen Riffs. Ein Instrumentalstück ist vertreten mit "Orion" und ein superschweres Stück mit "The Thing That Should Not Be".

Das Beste kommt noch: "Welcome Home (Sanatorium)", wieder eine lange Nummer mit vielen Breaks. Nach vier Monaten in den Sweet Silence Studios zeugt die Produktion natürlich von großer Klasse. Vor allem James Hetfields Stimme hat die gute Atmosphäre mitbekommen und ist unterschiedlich von Stück zu Stück. Die hohen Erwartungen sind erfüllt."

WeblinksBearbeiten




Der Artikel Master of Puppets wurde zuletzt am 14.07.2017 bearbeitet.

Kommentare und Diskussion bitte auf Diskussion:Master of Puppets.

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